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Hier Ich über mich |
Aktuelles zum MVC-Stammtisch und den altbekannten Seiten des MVC |
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Hans
Peter Schneider
über sich selbst
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2021 als Corona-Gefangener
![]() 2008 als „Oberlehrer“ bei einer „Vulkan-Tour“ mit Motorrad-Youngtimern ![]() Als Teilnehmer bei einem Sachverständigentreffen 2002 (oberste Reihe 3. v.l.). Der Austausch mit den Sachverständigen war mir sehr wichtig und war für beide Seiten fruchtbar. Bei vielen Treffen hielt ich Referate zu Haftungsfragen
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Was
ist das da eigentlich für einer? Eckdaten Was mir
so wichtig und lieb ist
Schon früh war ich sehr vielseitig interessiert, ganz
gleich, ob es dabei um technische oder musische Dinge handelte,
ob es dabei ums Lesen, das Singen in einem Chor ging oder ich mir
gar die Finger schmutzig machen musste. Hauptsache ich fand ich
fand eine persönliche Beziehung dazu und das ließ nie
lange auf sich warten, weil ich mich mit neuen Aufgaben in der
Regel intensiv auseinandersetzte. Ich wollte die Sache immer
ziemlich genau verstehen. Früh lernte ich: Je mehr ich am
Ende bei einer Sache war, um so intensiver war das
Erfolgserlebnis und die Freude über das Gelingen dieser
Sache. Weg
durch Ausbildung und Beruf Für
ein Maschinenbaustudium in Aachen reichten in Anbetracht meiner
vielseitigen Interessen und Engagement jedoch weder die Zeit noch
das Geld. Also nahm ich in der Rheinischen
Friedrich-Wilhelms-Universität im von Brenig nicht weit
entfernten Bonn statt Maschinenbau ein Studium der Katholischen
Theologie, der Geographie und der Pädagogik auf. Im Hinblick
auf meine sejr vielseitigen Interessen hatte ich damit kein
Problem. Aber währenddessen konnte ich meinem Motorradhobby
frönen, beim Eifelverein intensiv Heimatkunde betreiben, im
Jugendchor Bornheim mitsingen, im Pfarrgemeinderat mitwirken und
vor allem auch meinem Vater in seiner Metzgerei ca. 12 bis 15
Stunden die Woche behilflich sein. Dazu kamen noch zahlreiche
Nachhilfeschüler, die mir halfen, mein Motorradhobby zu
finanzieren. Doch dann
erreichte mich die Wirklichkeit der sogenannten
Boomer-Generation. Es gab damals zu viele junge Leute, die in den
Arbeitsmarkt wollten und zu wenige Stellen, die zu besetzen
waren. Das galt auch für Lehrerstellen und damit für
mich. Kommilitonen, die den Lehrerberuf weiterverfolgten, mussten
schließlich viele Jahre bis zum Jahrtausendwechsel auf eine
adäquate Lehrerstelle warten. Das war für mich absehbar
und das wollte ich für mich nicht. Für
mein eigenes Fortkommen bemühte ich mich mit Hunderten
Bewerbungen um einen Arbeitsplatz, den ich schließlich bei
einem großen Bonner Versicherungsmakler fand. Es war
zunächst eine interessante Sachbearbeiterstelle im
Innendienst, bei der die Abteilung ein spezielles Risiko faktisch
wie eine Versicherung bearbeitete, von der Risikoprüfung,
der Vertragsdokumentierung, der Schadenbearbeitung bis hin zum
Inkasso lag alles in unserer Hand. Der Versicherpool war
lediglich Risikoträger und erwartete vertretbare Ergebnisse.
Nebenbei nahm ich an der VWA ein Abendstudium in
Betriebswirtschaftslehre auf, brach dieses jedoch nach zwei
Semestern aus zeitlichen Gründen wieder ab. Neben Beruf und Familie blieb bis 2020 für Hobbys nur wenig Zeit. Mein Engagement beschränkte sich dabei im Wesentlichen aufs Motorradfahren, das immer für Entspannung sorgte und auf den Motor-Veteranen-Club Brenig e.V., den ich 1985 zusammen mit meinem langjährigen Freund Willi Schaub gegründet hatte. Willi stand dem Club von der Gründung bis zur Auflösung über 40 Jahre als „Erster Vorsitzender“ voran. Ich selbst trat 2006 in den Vorstand und war darin bis zur Auflösung der „Zweite Vorsitzende“. Seit ich in den Stand des Rentners getreten bin, habe ich wieder mehr Zeit zum Lesen gefunden. Bei der Lektüre geht es in der Regel um Geschichte, Politik, Psychologie, Motorräder und Geographie. Was an
Plänen bleibt Swisttal, den 04.06.2026 |
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