Geschichten im Vorgebirge aus drei Jahrhunderten
am Beispiel der Familiengeschichte von Hans Peter Schneider

Ein Beitrag zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Bonner Umlandes



Die hier dargelegte Geschichte wird weiter entwickelt und ist offen für Beiträge Dritter

Weil ein Homepagebeitrag im Gegensatz zu einem gedruckten Buch immer wieder und das relativ einfach verändert und damit korrigiert und ergänzt werden kann, werden diese meinen Ausführungen mit zunehmendem Wissen und Erkenntnissen auch immer wieder einmal überarbeitet. Ja ich bin sogar gerne bereit, Hinweise und Beiträge von Lesern in meine Ausführungen mit aufzunehmen und die jeweiligen Beitragleister dazu namentlich zu würdigen.


Der ehemalige „Luxe-Hoff“, wie er bis in der 1960er Jahre in Brenig bezeichnet wurde, steht seit 1965 im Freilichtmuseum in Kommern als „Hof aus Brenig“ in der Niederrheinischen Baugruppe. Mein Urgroßvater Franz Jakob Lux war in diesem bis 1866 zu Hause

Weitaus bekannter als meine Vorfahren mütterlicherseits im 18. Jahrhundert ist der Bauernhof, der einst meinem Ur-Urgroßvater als Miteigentümer gehörte und heute im Freilichtmuseum in Kommern für ein ansehnliches und im wahrsten Wortsinn begehbares Zeugnis rheinischer Geschichte steht.

Vorwort


Leben im 18. und 19. Jahrhundert im Vorgebirge am Beispiel meiner Familie Lux


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